Diese Fragen & Antworten helfen Ihnen, unsere Leistungen schnell zu verstehen. Die Antworten sind praxisnah formuliert – für Ihre persönliche Situation beraten wir Sie gern individuell.
Erste Schritte & Kontakt
Sie erreichen den Elite Pflegedienst Stuttgart am einfachsten telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular. Auf Wunsch vereinbaren wir kurzfristig ein unverbindliches Erstgespräch – telefonisch oder bei Ihnen zu Hause in Stuttgart und Umgebung. Tipp: Halten Sie – falls vorhanden – Ihre Versichertennummer, den Pflegegrad und ggf. Arztverordnungen bereit. So können wir direkt konkret helfen.
Ja, selbstverständlich. Wir bieten ein unverbindliches, kostenloses Erstgespräch – telefonisch, per Video oder bei Ihnen zu Hause in Stuttgart. So klären wir in Ruhe Bedarf, Finanzierung und den nächsten Schritt.
In fünf Schritten: 1) Kontakt aufnehmen → 2) kostenloses Erstgespräch → 3) Bedarfsanalyse & Kostenvoranschlag → 4) Hilfe bei Anträgen und Verordnungen → 5) Start der Versorgung. Wir koordinieren alles für Sie – transparent, schnell und unbürokratisch.
Melden Sie sich direkt bei uns. Parallel können Sie die Pflegekasse informieren, falls noch kein Pflegegrad vorliegt. Auch Hausärzt:innen, Klinik-Sozialdienste oder Beratungsstellen in Stuttgart unterstützen bei der Vermittlung.
Oft kurzfristig. Nach dem Erstgespräch koordinieren wir Planung und Touren. Bei Krankenhaus-Entlassungen unterstützen wir eine nahtlose Anschlussversorgung in Stuttgart.
Wir organisieren die Pflege planbar und zuverlässig. Für medizinisch notwendige Leistungen richtet sich die Erreichbarkeit nach Ihrem individuellen Versorgungsplan. In dringenden Fällen stimmen wir klare Kontaktwege und Zeiten mit Ihnen ab.
Pflegegrad & Begutachtung
1) Antrag stellen: Rufen Sie bei Ihrer Pflegekasse (meist bei der Krankenkasse angesiedelt) an oder schreiben Sie kurz formlos, dass Sie Pflegeleistungen beantragen möchten. 2) Begutachtung: Der Medizinische Dienst (MD) vereinbart einen Hausbesuch. Führen Sie ein Pflegetagebuch und halten Sie Arztberichte bereit. 3) Bescheid: Sie erhalten den Pflegegrad (1–5) per Post. Bei Ablehnung oder zu niedrigem Grad legen wir gemeinsam Widerspruch ein. Unser Pflegedienst unterstützt Sie kostenlos bei Antrag und Vorbereitung.
Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5. Sie richten sich nach dem tatsächlichen Unterstützungsbedarf im Alltag. Je höher der Grad, desto umfangreicher sind die Leistungen der Pflegekasse. Wir beraten, welcher Leistungs-Mix (Pflegegeld, Pflegesachleistung, Entlastungsbetrag etc.) für Sie sinnvoll ist.
Heute spricht man vom MD – dem Medizinischen Dienst (früher MDK). Er begutachtet im Auftrag der Pflegekassen, welchen Pflegegrad jemand erhält. Bei privat Versicherten übernimmt das Medicproof. Wir bereiten Sie auf den Besuch vor und unterstützen bei allen Fragen.
Der MD kündigt einen Hausbesuch an. Beim Termin werden Selbständigkeit, Mobilität, kognitive Fähigkeiten und Pflegeaufwand geprüft (Neues Begutachtungs-Assessment). Wichtig: Seien Sie ehrlich – zeigen Sie den Alltag so, wie er wirklich ist. Ein Pflegetagebuch ist sehr hilfreich.
Ja. Wir bereiten Unterlagen vor, geben Tipps, worauf es ankommt, und können – wenn Sie möchten – beim Termin anwesend sein. So erhöhen wir gemeinsam die Chance auf einen realistischen Pflegegrad.
Den Schwerbehindertenausweis beantragen Sie beim zuständigen Versorgungsamt bzw. Landratsamt. Sie reichen ärztliche Unterlagen ein; anschließend wird der Grad der Behinderung (GdB) festgestellt. Wir helfen beim Zusammenstellen der Unterlagen und erklären die Vorteile (z. B. Nachteilsausgleiche, Steuervorteile, Mobilität).
Kosten & Finanzierung
Je nach Leistung: die Pflegekasse für Pflegesachleistungen, die Krankenkasse für ärztlich verordnete Behandlungspflege, dazu eventuelle Eigenanteile. Außerdem gibt es den Entlastungsbetrag und Zuschüsse (z. B. für Kurzzeit- oder Verhinderungspflege). Wir beraten zu allen Finanzierungswegen. Mehr dazu in unserem Ratgeber zu den Kosten.
Sie erhalten von uns einen transparenten Kostenvoranschlag inklusive der Anteile, die Pflege- oder Krankenkasse übernimmt, und einer eventuellen Eigenbeteiligung. Wir erklären die Leistungsbausteine verständlich und vergleichen gemeinsam Alternativen. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten.
Ja. Pflegegeld ist eine Geldleistung, wenn Angehörige pflegen. Pflegesachleistung sind die Leistungen eines Pflegedienstes. Die Kombinationsleistung mischt beides – das Pflegegeld wird dann anteilig reduziert. Wir berechnen mit Ihnen die beste Variante für Ihre Situation.
Nein, es fällt nicht komplett weg, wird aber anteilig gekürzt, wenn Sie Pflegesachleistungen in Anspruch nehmen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Leistungen so kombinieren, dass Sie bestmöglich versorgt sind und das Budget effizient nutzen.
Wir rechnen – soweit möglich – direkt mit Ihrer Pflege- bzw. Krankenkasse ab. Eventuelle Eigenanteile erläutern wir vorab transparent.
Ja. Wir beraten zu Pflegehilfsmitteln (z. B. Pflegebett, Bad-Hilfen) und wohnumfeldverbessernden Maßnahmen und helfen beim Antrag an Kasse oder Kostenträger. Auch Entlastungsbetrag, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege beantragen wir Schritt für Schritt mit Ihnen.
Leistungen & Ablauf
Grundpflege (z. B. Körperpflege, Mobilisation), Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung (z. B. Wundversorgung, Medikamente), hauswirtschaftliche Hilfe, Betreuungs- und Demenzangebote, Pflegeberatung, Unterstützung bei Anträgen sowie die Organisation von Verhinderungs- und Kurzzeitpflege.
Ambulante Pflege: Wir kommen zu Ihnen nach Hause – für Grund- und Behandlungspflege, Betreuung und Hauswirtschaft. Tagespflege: Besuch einer Einrichtung tagsüber, inkl. Beschäftigung, Therapien und Gemeinschaft. Häufig ist eine Kombination sinnvoll.
Kurzzeitpflege ist eine vorübergehende stationäre Versorgung, z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt oder wenn die häusliche Pflege kurzzeitig nicht möglich ist. In der Regel ab Pflegegrad 2 möglich. Die Pflegekasse beteiligt sich an den Kosten; wir klären Details und Verfügbarkeit in Stuttgart.
Wenn eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung nötig ist, Sicherheit zu Hause nicht mehr gewährleistet ist, Angehörige dauerhaft überlastet sind oder bei fortgeschrittener Demenz. Wir beraten wertfrei und unterstützen den Übergang – auch mit Entlastungsangeboten, um stationäre Pflege ggf. hinauszuzögern.
Wir versorgen Stuttgart und angrenzende Stadtteile wie Bad Cannstatt, Vaihingen, Zuffenhausen, Feuerbach, Möhringen, Degerloch, Stuttgart-Ost und -West. Sagen Sie uns Ihren Wohnort – wir prüfen sofort, ob Einsätze möglich sind und wie schnell wir starten können.
Ja. Pflegekurse und individuelle Anleitungen zu Hause sind möglich. Die Kosten übernimmt in der Regel die Pflegekasse. Wir organisieren Termine und Materialien.
Personalausweis, Versichertenkarte, ggf. Pflegegrad-Bescheid, Arztverordnungen, Medikamentenplan und Kontaktdaten von Angehörigen bzw. Betreuungspersonen.
Wir arbeiten nach anerkannten Pflegestandards, schulen unser Team regelmäßig und dokumentieren Leistungen rechtssicher. Datenschutz und Schweigepflicht haben oberste Priorität.
Ja. Sie haben das Recht, den Anbieter zu wechseln. Wir unterstützen Sie fair beim Übergang und achten darauf, dass keine Versorgungslücken entstehen.
Hinweis: Gesetzliche Leistungen und Beträge können sich ändern. Wir informieren Sie im Gespräch über den aktuellen Stand und die für Sie passenden Optionen. Keine passende Antwort gefunden? Rufen Sie uns an – wir nehmen uns Zeit.
Wir sind für Sie da
Ihre Frage ist nicht dabei?
Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns – wir nehmen uns Zeit, auch für Ihre persönliche Situation.